Tierbestattung statt "Entsorgung"...

antares TierbestattungenTierbesitzer sind meist erschüttert, wenn sie erstmals erfahren, welchen Weg der Körper ihres verstorbenen Tieres nimmt, wenn sie keine Wünsche äußern.

Prinzipiell ist in allen Bundesländern die Übergabe eines toten Tieres an die Tierkörperverwertung vorgeschrieben. Die gesetzliche Grundlage bilden die Ausführungsgesetze der Länder über die Beseitigung von tierischen Abfällen und die übergeordnete EU-Verordnung 1069/2009. Ihr langjähriger Begleiter wird damit zum Kadaver, der entsorgt werden muss.

Wenn der Körper heute auch nicht mehr zu Tierfutter oder Kosmetika verarbeitet wird, so muss er doch zusammen mit Schlachtabfällen, Resten von verunfallten Tierkörpern und anderem zu Tiermehlen und Tierfetten verarbeitet werden. Einige, daraus gewonnene "Produkte" werden verkauft und unter anderem auch zu Biodiesel verwertet.

Viele Gemeinden haben Container, in denen der Tierkörper deponiert wird. Teilweise ist es möglich, dass die Tierkörperverwertung das Tier auch direkt beim Tierhalter abholt. Dies ist sicher kein schöner Anblick, wenn der "Abdecker" mit seinem Konfiskatenfahrzeug (ähnlich einem Müllfahrzeug) beim Tierbesitzer zu Hause oder bei der Tierarztpraxis vorfährt.

Es gelangt dann direkt zur nächsten Tierkörperwerwertungsanlage.

In dem eigenen Garten?

Wenn man sein verstorbenes Tier selbst begraben möchte, sind die Regelungen von Land zu Land und von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Zuständig sind hier die Veterinärämter und wir sind gerne bereit, Ihnen nach bestem Wissen Auskunft über die örtlichen Vorschriften in den Städten und Gemeinden Süddeutschlands zu geben, oder für Sie die entsprechenden Informationen einzuholen.

Ein Abschied in Würde und mit Respekt

Wir sind stolz darauf, Ihnen mit unseren Dienstleistungen die Alternativen für einen würdevollen Abschied in Liebe anbieten zu können.